Fussballspass des Jugendfördervereins wieder ausgebucht

Auch 2016 hat der JFV des SV Hölzlebruck wieder den Jugendspaß
für alle Jugendlichen aus T.-Neustadt und Umgebung durchgeführt.

Wie schon in den letzten Jahren war auch wieder Peter Brosi vom FDB
anwesend und hat mit dem Fußballnachwuchs einen Trainingstag durchgeführt.

Unter der bewährten Leitung von Michelle Büche mit 4-5 Jugendtrainern
hatten die Kinder wieder viel Spaß, manche wollten sich gleich wieder
für das nächste Jahr anmelden.

Weitere Auskunft zur Arbeit des Jugendfördervereins im Internet unter http://www.JF-Hoelzlebruck.de

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BZ 1.4.16 (Nein, kein Aprilscherz) 800000 € müssen ausreichen

800 000 Euro müssen ausreichen (veröffentlicht am Fr, 01. April 2016 auf badische-zeitung.de)

800 000 Euro müssen ausreichen

Die Stadt überlässt die Sanierung des Clubhauses im Jahnstadion den Vereinen / Vorstände treffen sich am Montag und beraten.

TITISEE-NEUSTADT (pes). Die Sanierung des Clubhauses im Jahnstadion ist weiterhin nur vage. Die Vereine sollen das Problem lösen. Bürgermeister Armin Hinterseh hat ihnen gemäß einem in geheimer Sitzung gefassten Beschluss mitgeteilt, dass sie dafür 800 000 Euro erhalten, damit müssen sie klarkommen. Das wären 600 000 Euro aus dem Haushalt zuzüglich 140 000 Euro Zuschuss, die Summe dann aufgerundet. Am Montag wollen sich die Vertreter des FC Neustadt, des SV Hölzlebruck und des Turnvereins treffen und beraten, wie sie vorgehen. Eigentlich wollten sie nicht die Federführung haben bei der Sanierung der Sanitäranlagen.

Wie das Vorhaben verwirklicht werden kann, dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Denkbar ist der Neubau auf der Wiese, zentral zwischen den Fußballplätzen gelegen. Allerdings nicht wie bisher von den Architekten Bernhart geplant in einem Gebäude in L-Form, das die Sanitäranlagen im einen und die Gaststätte im anderen Teil zusammenbringt. Sondern eher klassisch, also auf zwei Geschossen, unten die Duschen und Umkleiden, womöglich nur fünf statt sechs, und obenauf die Gaststätte. Zurzeit werden Gespräche geführt und Angebote eingeholt, ob das möglich ist, so FC-Chef Arnold Löffler auf BZ-Anfrage. Bauherr wären die Vereine. In Frage kommt auch ein Generalunternehmer, der schlüsselfertig baut, unterstützt durch Vereinseigenleistung.

Als Alternative bleiben der Abbruch der maroden Sanitäranlagen im jetzigen Clubhaus und deren Wiederaufbau; Gaststätte und Wohnung bleiben erhalten. Entweder nehmen es die Vereine in die Hand oder ein Unternehmer baut ohne oder mit Eigenleistung der Sportler und verpachtet über die Stadt oder direkt an die Vereine. Das Problem dieser Variante: Während der Bauzeit würden trotzdem Duschen und Umkleiden gebraucht, das würde auf Containerlösungen zur Überbrückung hinauslaufen. Das wiederum würde zusätzliche Kosten bedeuten, gibt Löffler zu bedenken.

Eine Schwierigkeit, die für alle Modelle gelten wird: Baufirmen und Handwerker haben volle Auftragsbücher, und kaum einer dürfte sofort springen. Die Gefahr besteht, dass Firmen kein Angebot abgeben, oder dass sie hoch kalkulieren. Letztlich könnte sich die Sache wieder hinziehen – und genau das sollte eigentlich nicht mehr passieren, darüber waren sich alle Beteiligten einig. Die Beseitigung des Missstands ist überfällig. Für Mai ist eine Sitzung mit Bürgermeister und Gemeinderat geplant, bis dahin soll Klarheit bestehen, in welche Richtung es geht.

BZ 16.1.16 Streichkonzert muss in die Verlängerung gehen

Streichkonzert muss in die Verlängerung gehen (veröffentlicht am Sa, 16. Januar 2016 auf badische-zeitung.de)

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Sperrvermerk fürs Stadion

Diskussionen gab es um die Planung im Jahnstadion: Für 1,8 Millionen Euro soll hier ein neues Clubhaus mit Gaststätte entstehen (die BZ berichtete). Klaus Menner (Bürgerliste) schlug vor, die Vereine mehr an den Kosten für die Wirtschaft zu beteiligen. Auch Leopold Winterhalder (Grüne) argumentierte so: "Die Stadt hat nicht die Aufgabe, Gaststätten zu bauen, sondern Schulen und Kindergärten." Diese Aussage gegen den Wunsch der drei mitgliederstärksten Vereine der Stadt sei zwar nicht populär, "muss aber aufgrund der Haushaltslage sein." Zudem würde sich seiner Meinung nach eine Ungleichbehandlung gegenüber anderen Vereinen ergeben. Nicht zu diskutieren sei über die Sanierung der Sanitäranlagen. Nur sie, so der Vorschlag der Grünen, für 600 000 Euro zu erneuern, wurde ebenso abgelehnt wie der Antrag von Markus Schlegel (SPD), an der vorgelegten Planung festzuhalten. Es wurde beschlossen, mit den Vereinen erneut zusammenzukommen und über ihre Beteiligung an der Gaststätte zu verhandeln – der Punkt wurde deshalb mit Sperrvermerk versehen. ..."

BZ 18.3.16 Vier Projekte vom Rotstift bedroht

Vier Projekte vom Rotstift bedroht (veröffentlicht am Fr, 18. März 2016 auf badische-zeitung.de)

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In Kürze möchte die Verwaltung auf die Vereine zugehen, die das Clubhaus im Jahnstadion brauchen. Hier geht es Hinterseh zufolge darum, den Fußballern und Leichtathleten die zeitgemäßen Sanitäranlagen zu geben. Dafür sei das Geld da, "die Vereine sollen bekommen, was sie brauchen". Ihnen einen Neubau einschließlich der Gaststätte hinzustellen, wie in den zuletzt vorgelegten Plänen enthalten, sei aber nicht möglich. Es komme nun auf die Vereine an, wo die Sanitäranlagen verwirklicht werden sollen, am alten oder am neuen Standort. ..."