BZ 11.7.2016 Teamgeist und Geschick gefragt

Teamgeist und Geschick gefragt (veröffentlicht am So, 10. Juli 2016 17:40 Uhr auf badische-zeitung.de)

Teamgeist und Geschick gefragt

So lustige wie knifflige Aufgaben mussten die Teams bei den Fun Games des SV Hölzlebruck lösen. Alle hatten Spaß, doch nur zwei konnten gewinnen. Sieger wurden die Kolmewiber Schwärzenbach und die Ornemer Raugeisthexen.

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TITISEE-NEUSTADT. Zehnkämpfer waren am Samstagnachmittag im Jahnstadion unterwegs. Zum siebten Mal veranstaltete der Sportverein Hölzlebruck seine Fun Games im Rahmen des Sportwochenendes. 26 Teams stellten sich dem fröhlichem Spiele-Spaß-Wettbewerb.

"Ja", "jetzt", "links, nein rechts", "höher", "schnell, schneller" ertönte laut an allen Ecken und Enden. Bei allem Eifer wurde viel gelacht. Den Zuschauern und Team-Fans wurde eine Menge geboten. Der Sportverein Hölzlebruck hatte interessante Stationen aufgebaut. Die körperlich anstrengendste war der Frisbee-Staffellauf quer übers Spielfeld. Erfrischend war hingegen das Apfeltauchen. Erfrischend, aber knifflig. Musste man doch mit den Zähnen einen Apfel aus dem Kinderplanschbecken fischen. Mit Wasser gefüllte Luftballons flogen an der Station "Bombenwerfen" durch die Luft und sollten in wassergefüllten Gefäßen aufgefangen werden. Manche Bombe zerplatzte.

Bei "Blindekuh" galt es, Gegenstände in einem großem Areal einzusammeln. Ebenfalls mit verbundenen Augen musste man einen Ball durch ein Labyrinth dirigieren. Zielsicheres Werfen oder Pusten war beim Leergutautomat und Bonbonwerfen gefragt. Laut und hektisch wurden Begriffe bei den Montagsmalern gebrüllt. Die malte ein Teammitglied mit dem Kopfhelm an eine Flipchart. Beim Gummiflitschen brauchte es viel Fingerspitzengefühl.

18 Erwachsenenteams und acht Kinder- oder Jugend-Teams wuselten übers Gelände. Viele Vereine waren teils mit mehreren Teams dabei: Ornemer Raugeisthexen, Musikverein Titisee-Jostal, Musikverein Waldau, Kegelsportverein Hölzlebruck, Kolmewiber Schwärzenbach, Skiclub Langenordnach. Von Anfang an sind die Raugeisthexen dabei, aber auch die Wikinger ("Männer mit Bärten"). Ein Kinder-Team war eigens aus Hinterzarten angereist. Der jüngste Teilnehmer war sechs Jahre alt, der Älteste um die 50.

Gewinner bei den Kindern und Jugendlichen war mit 60 Punkten das Team "Fresh" vor "Die krassen Muffins" (52 Punkte) und den "Nutella-Girls" (50). Sieger bei den Erwachsenen wurden die Kolmewiber Schwärzenbach punktgleich mit den Zweiten, den Ornemer Raugeisthexen Oldies (119 Punkte) vor dem KSV Hölzlebruck (111). Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten Preise.

Am Freitag startete bereits das Sportwochenende mit dem AH-Turnier. Hier spielten zehn Teams. Das Finale bestritten Hinterzarten gegen Hölzlebruck. Nach einem 1:1 waren die Hinterzartener im Sieben-Meter-Schießen erfolgreicher und somit Sieger des Turniers. Am Sonntag wirbelten über 600 Fußballbeine übers Spielfeld. Bambinis, F- und D-Jugend machten bei schönstem Wetter die besten Teams unter sich aus.

Kleiderbörse am 27.7.

Liebe Eltern der Bambinis, F- und E-Jugend-Kinder,

am 27.7.2016 findet in der Zeit von 16-19 Uhr eine Kleiderbörse im Jahnstadion vor dem Clubhaus statt.

Wir bieten mit dieser Aktion allen Interessierten die Möglichkeit Trainingskleidung und Schuhe, die eure Kinder nicht mehr tragen, weil sie aus den Sachen herausgewachsen sind und es keine Geschwisterkinder gibt, die die Sachen "erben", zu kaufen/verkaufen, zu verschenken oder auch einfach mit anderen zu tauschen.

Denn erfahrungsgemäß tragen die Kinder im Alter zw. 4-9 Jahren ihre Kleidung meist nur eine Saison (Sommer/Winter). In den meisten Fällen sind die Kleider deshalb auch in einem noch sehr guten Zustand und können von anderen weitergetragen werden. Fußballschuhe werden von vielen Kindern oft nur bei den Trainings angezogen — an anderen Tagen und z. B. in der Ferienzeit liegen sie unbenutzt herum. Sie sind also kaum abgenutzt.

Wer für seine Kinder keine neue Kleidung kaufen möchte, oder zumindest nicht zu jeder neu beginnenden Saison, oder wer es sich vielleicht auch nicht immer leisten kann, erhält bei der Kleiderbörse eine tolle Gelegenheit gebrauchte Kleider zu finden.

[Wer dennoch neue Kleidung benötigt oder bevorzugt oder wer an der Kleiderbörse keine "Schnäppchen" machen konnte, hat im September wie jedes Jahr die Möglichkeit über den Verein Sport-/Trainingskleidung zu bestellen.]

Der Ablauf der Kleiderbörse ist wie folgt:

  1. Sammelt bis zum 27.7. Kleidung und Schuhe, die ihr verkaufen oder verschenken wollt.
  2. Kennzeichnet vor der Kleiderbörse jedes Kleidungsstück/Schuhe mit Eurem Namen, Größe und Preis bzw. mit dem Vermerk "zu verschenken".
  3. Bringt die Sachen am 27.7. ab 15.30 Uhr zum Sportplatz im Jahnstadion und gebt sie dort am Stand vor dem Clubhaus ab.
  4. Gekauft/getauscht werden kann zwischen 16-19 Uhr.
  5. Ab 18.30 Uhr bis spätestens 19.00 Uhr können die Sachen, die nicht verkauft wurden bzw. das eingenommene Geld abgeholt werden.

Die Organisation der Kleiderbörse (Kleiderannahme/-Rückgabe, Kassieren, Verkaufsliste führen, Auszahlung etc.) übernimmt der Verein.

Wer etwas Geschenktes findet, kann gerne noch das Spendenschwein füttern — natürlich darf jeder andere auch gerne "füttern".

WICHTIG: Jeder, der an der Kleiderbörse als ANBIETER teilnimmt ist für die Abholung seiner nicht verkauften/verschenkten Sachen selbst verantwortlich. Kleidung die nicht verkauft und nach 19 Uhr nicht abgeholt wurde, wird vom Verein eingesammelt und als Kleiderspende dem Roten Kreuz o. ä. weitergereicht. Geld, dass eingenommen wurde, aber bis 19 Uhr nicht abgeholt wird, erachten wir als Spende für die Vereinskasse — das Geld kommt der Jugend wieder zu Gute.

D. h., die Organisatoren der Kleiderbörse werden sich nicht darum kümmern, dass liegengebliebene Kleidungsstücke oder Schuhe oder das Geld wieder den Weg zu euch zurückfinden.

Wir hoffen, dass unsere Kleiderbörse euer Interesse findet und freuen uns, wenn ihr zahlreich an dieser Aktion teilnehmt. Es wird sicherlich für jeden etwas passendes für sein/e Kind/er dabei sein.

Für Fragen im Vorfeld der Kleiderbörse stehe ich euch gerne telefonisch zur Verfügung.

Marco Wittstock (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel. 0173 341 3631)

Der HSV hat fast 160 junge Kicker

Der HSV hat fast 160 junge Kicker (veröffentlicht am Sa, 18. Juni 2016 auf badische-zeitung.de)

Der HSV hat fast 160 junge Kicker

17 Trainer und Betreuer kümmern sich um die Mannschaften.

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TITISEE-NEUSTADT. "Ihr macht euren Job sehr gut und seid ein Gewinn für die Kinder und Jugendlichen und den Verein. Also merci." Dies hat die Mutter eines jungen Fußballers an den Jugendleiter des Sportvereins Hölzlebruck (HSV) geschrieben. In der Jugendversammlung in der Stadionsportgaststätte gab Christian Schwär das Lob weiter.
Eine gute spielerische Entwicklung sieht der Jugendleiter von der B-Jugend an abwärts. "Das macht Spaß", fand er. Erfreulich sei auch der Zuwachs an Spielern von 150 zum Saisonbeginn auf 156 zuletzt, obwohl einige Abgänge zu verzeichnen waren. Jonas Hackenjos (C-Jugend) und Silas Dreher (D-Jugend) sind im Förderkader des Südbadischen Fußballverbands und gehören somit zu den 30 besten Spielern Südbadens ihrer Altersklasse.

Mittlerweile hat die erste Mannschaftssitzung der A- und B-Jugend stattgefunden. Sie starten als Spielgemeinschaft Neustadt der Vereine HSV, FC Neustadt und SV Friedenweiler. Zurzeit stehen 30 A- und ebenso viele B-Jugendspieler auf dem Papier. Das reicht für jeweils zwei Mannschaften. Die A-Jugend trainiert Uwe Werner, Betreuer ist Volker Dengler. Für die B-Jugend sind Dirk Hackenjos, Robin Dold (FCN) und Nico Ruf zuständig.

In die Saison 15/16 startete der HSV mit zehn Mannschaften und den Bambini sowie 17 Trainern und Betreuern. Am Ende waren es neun Mannschaften, bei gleicher Trainer- und Betreuerzahl. Je Altersklasse war mindestens eine Mannschaft gemeldet, von der A- bis zur D-Jugend als Spielgemeinschaft mit Friedenweiler (17 Spieler), dem TUS Rötenbach und zwei Gastspielern vom SV Titisee.

Ansturm der Allerjüngsten

144 Rundenspiele, fünf Pokalspiele, Vorbereitungsspiele, acht F-Jugendspieltage wurden ausgetragen. Alle Teams nahmen an der Hallenrunde teil. Außerhalb der Verbandsrunde wurde an Feld- und Hallenturnieren gespielt.

"Unglaublich ist der Zuwachs bei den Bambini", sagte Schwär, "mit 20 Spielern haben wir angefangen und mit 42 die Saison beendet." Regelmäßig nahmen die Kleinsten an Turnieren teil und organisierten Spiele mit regionalen Vereinen. Die Bambini-Trainer hatten Unterstützung von C-Jugend-Spielern.

Drei Teams zu bilden bei der großen Zahl an F-Jugendspielern habe sich bewährt, sagte Schwär. Es werde überlegt, ein viertes Team zu melden.

"Großes Potential" bescheinigte er der E-Jugend. Deren Tabellenplatz spiegele nicht die Leistung der Jungs, da sie nicht gewinn- und leistungsorientiert spielen.

Bei der D-Jugend legte sich der anfängliche Optimismus. Drei Teams spielten auf dem Großfeld. Zu Beginn waren es 42 Spieler, von denen nach den Sommerferien zehn ausstiegen. Gegen Ende der Saison musste mit Spielern zwischen den Teams jongliert werden. Die D1 wurde Meister der Junioren Kreisliga 2.

Zwei Mannschaften starteten bei der C-Jugend. Die C1 wurde Vierte. Die C2 hatte Abgänge zu verzeichnen, aber zum Glück ebenso viele Zugänge.

Mit Neustadt in die neue Saison

Nicht funktioniert hat die Idee, eine B-Jugend-Mannschaft zu melden und C-Jugendspieler einzubauen. Nach den ersten Rundenspielen zeigte sich, dass immer bis zu sieben C-Spieler benötigt werden, da zogen Trainer und Jugendleitung einen Strich. Die B-Jugendlichen unterstützten die A-Jugend. Hier erwies sich die Entscheidung, die A-Jugend in der Bezirksliga anzumelden, als falsch. "Einige Spieler waren unzuverlässig, was sich auf die Stimmung in der Mannschaft auswirkte", fand Schwär, "Krönung war das letzte Spiel, an dem die Jungs zu Acht antraten."

Schwärs Resümee über die Saison 15/16 lautete: "Die D-Jugend als Aufsteiger in die Bezirksliga ist ein Lichtblick, die B-Jugend-Abmeldung war eine Enttäuschung, der Abstieg der A-Jugend unaufhaltsam und enttäuschend."

In die neue Saison starten je zwei A-Jugend-, B-Jugend- und C-Jugend-Teams als Spielgemeinschaft Neustadt. Für den HSV gehen drei D-Jugend-, zwei E-Jugend- und drei (eventuell vier) F-Jugend-Mannschaften in die Runde. Bei den Bambini sind es derzeit 20 Kinder. "Spannend" ist die Trainersituation, zum Glück gibt es Unterstützung durch Jugendspieler.

Der Jugendvorstand: Jugendleiter Christian Schwär, Dirk Hackenjos, Pino Curia, Elternvertreterin Natalie Kaltschmidt und Kassierer Thomas Knosp.

BZ 27.6.16 Verantwortliche des SV Hölzlebruck üben Kritik an Stadt

Verantwortliche des SV Hölzlebruck üben Kritik an Stadt (veröffentlicht am Mo, 27. Juni 2016 auf badische-zeitung.de)

Verantwortliche des SV Hölzlebruck üben Kritik an Stadt Verantwortliche des SV Hölzlebruck üben Kritik an der Stadt und dem Hin und Her in Sachen Stadion.

TITISEE-NEUSTADT. "Wir sind in Bewegung und es macht Spaß", sagte Felix Pfaff am Ende der Hauptversammlung des Sportvereins Hölzlebruck am Freitagabend im Jägerhaus. Das vergangene Jahr und die zurückliegende Saison waren für die Fußballer in Schwarz-Gelb erfolgreich. Als skandalös hingegen bezeichnete Pfaff die Wende in Sachen Clubhaus.

"Es stellte sich heraus, dass sich Luftschlösser manchmal in eben dieser auflösen", so der Vorsitzende des Sportvereins Hölzlebruck (HSV). Das Hin und Her beim Bau der sanitären Anlagen im Jahnstadion bezeichnete er als großen Tiefpunkt. "Nicht schön ist, wenn Außenstehenden fragen, ob es wirklich stimmt, dass wir es waren, die für die große Lösung, sprich den Neubau, waren", sagte Pfaff weiter. "Hier ist ein komplett falsches Bild von uns entstanden." Zwei Jahre seien bereits verschenkt worden: "Das ist bitter." Mittlerweile arbeiten die Vereine wieder an einer neuen Lösungsmöglichkeit. "Ich glaube immer noch, dass wir zu einer Lösung finden und das schaffen. Was bisher allerdings passiert ist, finde ich skandalös", machte der Vorsitzende Felix Pfaff seinem Ärger Luft. Der HSV-Geschäftsführer Eugen Waldvogel griff den Bau neuer Sanitäranlagen im Jahnstadion mittels eines selbstverfassten Realmärchens auf, in welchem die ein oder andere Neustädter Person zu erkennen war. "Ich glaube, dass uns in den vergangenen Jahren von der Stadt manch ein Märchen erzählt worden ist", leitete er seinen Vortrag ein. Beim Märchen sei es so: Einer erzähle und die andere seien da, um zuzuhören und das Gesagte zu glauben. "Leider muss ich zugeben, dass wir die Zuhörer waren", so Eugen Waldvogel selbstkritisch.

Dann las er das unvollendete Märchen vor: "Schon vor vielen Jahren wandten sich blau-weiße und schwarz-gelbe Männchen an ihren König, da ihre Sanitär- und Waschräume unbrauchbar waren. Sie wollten Unterstützung vom König und seinen Beratern." Über Jahre hinweg seien die Bittsteller mit "immer neuen Ausreden" vertröstet worden, denn im Königreich habe es wichtigere Sachen gegeben. Was wichtig war, habe der König entschieden, manchmal habe es dazu das Nicken seiner Beraterschar gebraucht. Vor knapp drei Jahren habe der König die Fußballmännchen überrascht: "Ich bau‘ euch ein kleines Schloss. Es soll sechs Ecken haben und sogar eine Schenke." Die Blau-Weißen und Schwarz-Gelben seien begeistert gewesen. Man traf sich mit dem König und seinem Baumeister zwecks der Planung. Wie viel denn das Schloss kosten dürfe, hätten die Schwarz-Gelben gefragt. Entrüstet habe der königliche Baumeister geantwortet: "Diese Frage stellt sich hier nicht – wir planen in drei Varianten."

Der Rest ist bekannt: Die Pläne wurden gezeichnet, die Kosten kamen auf 2,4 bis 2,8 Millionen Euro. "Die Einzigen, die von der Kostenhöhe überrascht waren", las Waldvogel, "waren der König und sein Baumeister." Es musste gespart werden, man kam auf 1,8 Millionen Euro. Wieder sei es zu Treffen und Beratungen gekommen. Doch auch die dabei vorgestellte Variante habe sich noch als zu teuer herausgestellt. "Aber der König wäre nicht der König, wenn er nicht eine neue Idee gehabt hätte", fuhr der HSV-Geschäftsführer fort. Die Fußballer sollten nun 670 000 Euro geschenkt bekommen und selbst darüber entscheiden, was und wie sie bauen wollen – Hauptsache, das Königreich habe mit der Sache nichts mehr zu tun. "Und wenn wir nicht alle gestorben sind, wird der ein oder andere von uns noch erleben, dass im Stadion doch zeitgemäße Sanitäranlagen entstehen."

Barbara Müller, die die Stadt in der Hauptversammlung vertrat, meinte, mehr als die zur Verfügung gestellten 670 000 Euro wären zwar besser. "Aber machen Sie das Bestmögliche draus", sagte sie. Zwei Arbeitsgruppen seien derzeit dabei, neu zu planen, so ihre Info.

Über den weiteren Verlauf der Versammlung mit Wahlen und Ehrungen berichten wir noch.

Zeitungswerber

Seit einigen Wochen sind im Stadtgebiet Zeitungswerber unterwegs.

Diese Personen versuchen an der Haustür Abonnements für Zeitschriften zu verkaufen. Bei entsprechendem Erfolg sollen Fußballtrikots für die Jugend gesponsert werden. Leider ist es vorgekommen, dass bei diesen Gesprächen auch der SV-Hölzlebruck genannt wurde.

Der SV-Hölzlebruck legt Wert auf die Feststellung, dass diese Personen nicht im Auftrag des SV-Hölzlebruck unterwegs sind.

Felix Pfaff

Vorstand SV-Hölzlebruck

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